Vision


 

Erwerben eines Gebäudes, welches HOPE befähigt, die Aktivität weiterhin auszubauen andere zu lieben, um so Leben instand zu setzen:

 

 Rehabilitation / Übergangshaus:

 

Wir sind bestrebt, ein einzigartiges Programm zu etablieren, mit Fokus auf Menschen, die von der Gesellschaft “vergessen” wurden.

Wie leicht kann es heute auch Menschen aus der Mittelschicht passieren, dass das Leben aus den Fugen gerät. Ob Arbeitslosigkeit, Privatinsolvenz, Scheidung, Schicksalsschläge, es gibt viele Gründe, weshalb das Leben sich manchmal schlagartig ändert. Nicht jeder hält diesem Druck stand. Und dann beginnt häufig ein Teufelskreis aus Alkohol oder anderen Drogen, Verlust des sozialen Umfeldes und Obdachlosigkeit. Häufig kommt es dann noch zu strafbaren Handlungen wie Diebstahl, Betrug oder ähnlichem.

Über die Jahre haben wir immer wieder mit ansehen müssen wie Menschen die sich bemühten “clean” zu werden oder aus einem Gefängnis entlassen wurden, direkt wieder aus der Straße endeten. Ein Übergangshaus würde den Krankenkassen, den Sozialämtern und der Gesellschaft viel Geld sparen, wenn dieser Kreis der Obdachlosigkeit und Kriminalität von kleinen Delikten durchbrochen werden könnte.

Die Verzweiflung dieser Menschen veranlasst sie zu irrationalem Verhalten, das man ihnen vorher niemals zugetraut hätte. Dabei bedarf es häufig nur einer Stütze, damit sie wieder in die Gesellschaft integriert werden können.

Wir wollen helfen, die Unabhängigkeit wiederzuerlangen und den Kreis von selbstzerstörenden Verhalten zu durchbrechen. Dazu soll ein Übergangshaus gegründet werden.

Wir werden zusammen mit den Bewohnern/ Hilfesuchenden im Haus leben, somit wäre eine rundum Betreuung gewährleistet.

 

Grundregel

  • Keine Drogen oder Alkohol, keine Gewalt oder deren Androhung
  • Sechswöchige Kontaktsperre
  • Mit- und Füreinander Leben. Seinen Teil für ein gemeinschaftliches Leben dazu beitragen.
  • Termine jeglicher Art einhalten (z. Bsp. Beratungsgespräche, Amt- und Arzttermine)
  • Persönliche Ziele setzten

Die fachliche Betreuung erfolgt durch ehrenamtliches, geschultes Personal wie Sozialpädagogen usw.

Wir sind ein Verein mit christlichen Prinzipien und möchten diese auch an unsere Bewohner weitergeben.

Jeder der in unserem Übergangshaus wohnen möchte sollte offen sein, und keine strikte Abneigung gegen Christentum haben.

Im Übergangshaus werden wir auch ein Atelier errichten für Künstler jeglicher Art. Ob Musik, Malen, Bildhauerei, Steinmetz, Holzarbeiten usw. jeder wird willkommen sein seine Kurse für die Öffentlichkeit bei uns abzuhalten, bei denen unsere Bewohner auch mitmachen dürfen.

Des Weiteren sind wir offen für ehrenamtliche Mitarbeiter mit neuen Ideen und Kreativität.